ZanderFilets

Franz Ackerl OSB über das Buch von Hans Conrad Zander

Ich bin kein großer Fisch-Freund. Meine Mutter bestellt im Gasthaus oft „Zanderfilet“, weil sie sagt, dass das gute und leichte Kost ist. Mit dieser Einstellung bin ich an das Buch von Hans Conrad Zander herangegangen. Während meiner Studienzeit war Kirchengeschichte für mich eher ein „Nebenfach“ und so habe ich mir gedacht, dass diese Lektüre eine gute Gelegenheit ist, sozusagen einen Crash-Kurs in Kirchengeschichte zu absolvieren. Zander gelingt dies sehr gut durch seinen Zugang, dass er einfach Geschichten erzählt. Das Vorzeichen vor seinen Gedanken ist: „Man kann es auch anders sehen.“

Aus Erbe und Auftrag 2/17, Seite 166-167

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