Der Wandel von Elend in Gutes (Vielleicht, 4)

2 Sam 16,5–14

Das „Vielleicht“ im Munde Davids hat die Dimension von Zweifel und Hoffnung, enthält aber auch die Unsicherheit, was noch auf ihn zukommen mag. David verfügt nicht über die Zukunft, aber er hält am Vertrauen an Gott fest – gegen jeden Augenschein und übrigens nicht zum ersten Mal. David hofft, dass die Wendung zum Schlechten, die er gerade erlebt, durch die erhoffte Wende zum Guten aufgehoben und ausgeglichen wird.

Aus Erbe und Auftrag 4/26, Seite 416-419

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